Social Media-Junkie, Geek und Blogger
Google Buzz – Viel bekannter Content und zusätzlicher Stress
Google Buzz lässt mich grübelnd zurück. Ich verfolge dort mittlerweile einige Kontakte und deren Nutzungsverhalten ist extrem unterschiedlich. Ein User ist mir heute aufgefallen, weil er seinen FriendFeed komplett in Buzz zieht, ein anderer überlegt noch, ob er nur den Google Reader oder lieber gar keine externen Quellen importieren soll.
Grundsätzlich nutze ich Twitter und veröffentliche dort mit Hilfe von FriendFeed Links auf meine ganzen anderen Aktivitäten im Social Web. Dann gibt es da noch Facebook, wo ich ebenfalls einige der Aktivitäten importiere, die ich auch mit FriendFeed für Twitter aggregiere und zusätzlich ausgewählte Tweets.
Was ist/soll/kann also Buzz für mich sein, außer ein zusätzlicher Kanal, den ich auch wieder regelmäßig bestücken und pflegen muss? Etwa ein Sammelbecken in dem meine Kontakte mich mit Content zuschütten, den ich an anderer Stelle schon x mal von genau diesen Personen gesehen habe? Etwas, unter dem mein Content bei Google noch besser gefunden wird und wo ich aufpassen muss, ja nichts reputationsschädigendes zu schreiben? Ich weiß es (noch) nicht…
Ich weiß aber sicher, dass ich mich aus Buzz mit einem Klick auf “Buzz deaktivieren” unten im Footer von Googlemail wieder verabschieden kann und mir das ggf. jede Menge zusätzlichen Stress ersparen würde.
Update
Ich bin wieder raus. Buzz nervt aktuell einfach nur ab.

vor 5 Monaten
Mir geht es ähnlich. Ich weiß noch nicht ob mir Buzz wirklich was bringt. Einen interessanten Aspekt habe ich heute bei netzwertig gelesen: http://netzwertig.com/2010/02/11/google-buzz-das-ms-office-fuer-das-social-web/ Buzz könnte also vereinfachen. Ich glaube aber man muss erstmal schauen wie es sich entwickelt. Ich nutze weiter hauptsächlich Twitter und schiebe einfach alles zu Buzz rüber
vor 5 Monaten
Also ich finde Google Buzz ziemlich doof
Da Twitter ich doch deutlich lieber…