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Beiträge getaggt mit Erfahrungsbericht
Defektes Netbook Runde 3
12. Mai
Gestern habe ich mein Netbook mit diversen Mängeln aus der 1. Reparatur zurückerhalten. Vorhin ging es damit zurück zum Händler. Da ich keine Lust habe, das Gerät x mal reparieren zu lassen, habe ich mich zudem mit einem Ausschnitt aus den AGB des Händlers bewaffnet. Dort heißt es:
Gewährleistungsfrist ab Erhalt der Ware 24 Monate. Während der Frist besteht für Sie die Möglichkeit der kostenlosen Nachbesserung oder des kostenlosen Umtausches. Führt die Nacherfüllung nicht zur Beseitigung des Mangels, haben Sie die Wahl, vom Kaufvertrag zurückzutreten, den Kaufpreis zu mindern oder Schadensersatz geltend zu machen.
Da die Nachbesserung fehlgeschlagen ist, war mein Ziel der Rücktritt vom Kaufvertrag und damit die Erstattung des Kaufpreises.
Als erstes geriet ich wieder an den Verkäufer, mit dem ich auch bisher zu tun hatte. Mehr >
Defektes Acer-Netbook – Eine Serviceerfahrung (Teil 2)
11. Mai
Vorhin habe ich mein Netbook beim Händler abholen können. Erfreulicherweise hat die Reparatur im Rahmen der Gewährleistung nur wenige Tage gedauert. Nicht so erfreulich sind mehrere kleine Mängel, die ich mittlerweile entdeckt habe. Am gravierendsten ist der kaputte Netzwerkanschluß. Bei einem ausgetauschten Mainboard sollte das eigentlich nicht sein – außer man tauscht gegen ein gebrauchtes Teil aus.

Das Touchpad hatte vorher an der rechten Taste bereits ein wenig mehr Spiel als an der linken. Subjektiv hat sich das nun noch verschlimmert. Auf dem Bild wird übrigens nicht geklickt, sondern die Tasten nur bis kurz vor den Druckpunkt eingedrückt.

Zu vernachlässigen sind da fast schon der zerkratzte Displayrahmen, der feine horizontale Kratzer über das komplette Display und eine offenbar abgebrochene Haltenase vorne am Gehäuse neben dem Touchpad. Ich frage mich, ob der Reparaturservice das Gerät einfach auf eine alte Werkbank im Keller geknallt hat
Der Händler wird das Netbook morgen nochmals einschicken. Damit sind dann 2 Reparaturversuche voll und falls es dann immer noch hakt, freu ich mich über den Kaufpreis, der dann wieder in meine Geldbörse wandert.
GMX: Warum ich bezahlte Leistungen nicht mehr nutzen kann
06. Mai
Ich bin aktuell noch GMX ProMail-Kunde. Da die gebotenen Leistungen mittlerweile für mich mehr oder weniger überflüssig sind, habe ich mich entschlossen, den Vertrag zu künden, bzw. zum nächstmöglichen Termin auf FreeMail umzusteigen.
Bisher hatte ich unter anderem eine Mailadresse mit der Endung .org bei GMX, die in den FreeMail-Tarifen nicht mehr enthalten ist. Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass ich die bezahlte Leistung (Mailadresse mit Endung .org) auch bis zum Ende der Vertragslaufzeit nutzen kann. Dem ist aber leider nicht so – zumindest nicht, wenn man über die Weboberfläche seinen Tarif kündigt, bzw. wechselt.
Das System hat mich allen Ernstes dazu aufgefordert, erst meine Adresse mit der .org-Endung zu löschen, da diese in FreeMail nicht mehr zur Verfügung steht und eine Kündigung so nicht möglich wäre. Zähneknirschend habe ich gestern also eine Mailadresse löschen müssen, für deren Nutzung ich noch 16.08.2010 gezahlt hatte. Nach abgeschlossenem Kündigungsvorgang kann man sich übrigens wieder .org-Adressen registrieren – meine aber leider nicht, da diese nach Löschung für einen längeren Zeitraum für Neuregistrierungen gesperrt ist.
Mich würde mal interessieren, wie die juristische Bewertung dieses Ablaufs aussieht…
Da ich zu doof war, um rechtzeitig einen Screenshot der Webseite zu erstellen, hat sich Dennis John freundlicherweise bereit erklärt, mir diesen zur Verfügung zu stellen. Dort ist zwar TopMail und ein Wechsel in FreeMail Plus zu sehen, der Ablauf ist aber gleich.
Defektes Acer-Netbook – Eine Serviceerfahrung (Teil 1)
03. Mai
Ich besitze ein Acer Aspire One. Bei diesem Netbook der ersten Generation, hatte ich immer schon die Befürchtung, dass die verbaute SSD kein besonders langes Leben haben wird. Kürzlich wurden meine Sorgen konkret und nach den ersten Datenverlusten ist die SSD nun gar nicht mehr zu gebrauchen. Da die 2 Jahre Gewährleistungsfrist noch nicht um sind, ging es vorhin ab zum Händler.
Der Verkäufer hatte eine wirklich bemühte Art an sich. Bevor ich mit der Fehlerbeschreibung fertig war, hatte er bereits einen USB-Stick stecken und murmelte was von einem BIOS-Update. Zum Glück hatte er wenig bis keine Ahnung von den Handgriffen die dazu nötig sind und seine krampfhaften Bemühungen recht schnell wieder eingestellt. Einschicken sollte nun die Lösung für mein Problem sein. Dazu bekam ich noch den Hinweis, dass damit eventuell Kosten für mich anfallen könnten (Kostenvoranschlag und/oder Transportkosten).
An dem Punkt war meine Betriebstemperatur bereits erreicht und ich habe versucht, ihm zu erklären, dass ich innerhalb der Gewährleistungszeit keinerlei Kosten für Reparaturen tragen werde, die sich nicht auf Verschleißteile beziehen.
Verkäufer: “Die SSDs der ersten Generation gehen halt schnell kaputt. Mit sowas müssen sie rechnen, da kann der Hersteller nichts dafür.”
Ich: “Was soll ich denn machen, wenn der Hersteller eine Komponente verbaut, die alltäglichen Ansprüchen nicht genügt? Das Gerät nach dem Kauf in die Vitrine stellen?”
Verkäufer: “…”
Mal abgesehen davon, dass es sehr gewagt ist, Acer einen Serienfehler zu bescheinigen, ist die Aussage in sich totaler Quatsch. Ich halte es für fraglich, ob eine SSD wirklich ein klassisches Verschleißteil ist. Und selbst wenn, dann stellt das den Hersteller/Verkäufer doch nicht von der Haftung frei, wenn fragliches Teil wirklich mal komplett defekt ist.
Der nächste Knaller war dann die Diskussion über die Länge der Gewährleistung. Mehr >
Und wieder versaut mir der große blaue Dienstleister das Onlineshopping
12. Feb
27.01.
Ware bestellt.
29.01.
Ware hat Lager verlassen.
06.02.
Im Tracking wird eingetragen, dass meine Sendung seit dem 03.02. im Shop auf Abholung wartet (WTF?). Eine Benachrichtigung darüber hat der Zusteller nicht bei mir hinterlegt.
10.02.
Ich widerrufe meine Bestellung unter Angabe des Sachverhalts.
11.02.
Ich erhalte eine Mail, die mich mit Textbausteinen abspeist und nicht auf das Kernproblem eingeht.
Am gleichen Tag bin ich zufällig im Paketshop/Zeitschriftenladen udn spreche die Verkäuferin auf das Paket an. Sie meint, ohne Karte könne ich ja eh gar nicht wissen, dass ein Paket für mich hinterlegt wurde und glaubt mir nicht, dass man sowas im Internet tracken kann. Auf meine Bemerkung, dass ich das Paket dann einfach bei ihr lasse, bis es schwarz wird, entgegnet sie, dass ihr das eh egal ist. Na Hauptsache der Zusteller des blauen Dienstleisters hat seine Prämie für die erfolgreiche Zustellung bekommen… -.-


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