Heute ist Weltkindertag und damit eine gute Gelegenheit, sich mal wieder in das eigene Bewußtsein zu rufen, welchen uns als selbstverständlich erscheinenden Luxus andere nicht genießen können.

Sven hat heute in seinem Blog zwei Projekte vorgestellt, die er neben seinen anderen Engagements anlässlich dieses Tages fördert.

Ich habe mich dazu entschlossen, einen kleinen Betrag für das Projekt “Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!” auf betterplace.org zu spenden:

Kibera ist offiziell ein Stadtteil von Kenias Hauptstadt Nairobi. Tatsächlich ist es der größte Slum der Welt: Über 1 Millionen Menschen leben hier auf 3 Quadratkilometern. 65% der Einwohner gelten als HIV-positiv. Jeweils 6-15 Menschen leben zusammen auf 15qm in einer Hütte – ohne Wasser, Strom oder Toilette. Kibera ist Schlamm, Müll und Gestank. Unvorstellbar, dass hier 600.000 Kinder aufwachsen. Sehr viele von Ihnen sind Waisen. Was soll aus ihnen werden?

CARE möchte den Jungen und Mädchen in Kibera zeigen, dass sie eine Zukunft haben, obwohl sie in einem Slum geboren worden. Wir möchten diesen Kindern eine Richtung zeigen, ihnen einen Weg eröffnen. Genau dazu dient uns der Sport.

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„Was man im Sport kann, kann man auch im Leben. Wenn es nicht mehr weitergeht, erinnern wir uns an die Botschaft meines Bruders Barack Obama: Yes we can!“ Dr. Auma Obama, CARE Kenia

(Quelle)

So, jetzt seid ihr dran. Meldet euch bei betterplace.org an und spendet für dieses oder ein anderes Projekt mit Kindern aus der dritten Welt… :)