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Monat: August 2009 (Seite 1 von 4)

Warum ich garantiert nie wieder Kunde bei Vodafone werde

Bei Twitter versucht jemand mir immer wieder Vodafone schmackhaft zu machen. Ich will allerdings nicht und kann das auch gut nachvollziehbar begründen.

2006 brauchte ich aus diversen Gründen dringend einen UMTS-Zugang. Bei Vodafone bekam ich die Easy Box mit irgendeiner Volumenflat. Das warne glaube ich 5 GB.

Die Sache lief soweit einwandfrei bis auf die hin und wieder auftretenden Verbindungsabbrüche. Was nicht einwandfrei lief war die Rechnungsstellung. Die Easy Box sollte das Inklusivvolumen nur innerhalb einer definierten Zone rund um meine Räumlichkeiten nutzen können.
Ich hab das Gerät nie außerhalb dieses Bereiches genutzt, bekam aber trotzdem Rechnungen wie diese hier:

Auszug aus einer Vodafone-Rechnung

Die Hotline hat sich zwar jedesmal verständnisvoll gezeigt und die Beträge gutgeschrieben, das Problem ist jedoch immer und immer wieder aufgetreten. Zum Glück waren die Beträge da jeweils geringer. Ich hab ja Verständnis aufgebracht (trotz Nutzung in der Innenstadt wo das alles kein Problem sein sollte), wollte aber ncht weiterhin ständig neuen Hotlinern mein Problem erklären und regelmäßig Gutschriften für die Folgemonate einfordern. Auszahlungen der Gutschriften erforderten auch extra Formalitäten wenn ich mich richtig erinnere.

Von der außerordentlichen Kündigung aufgrund eines Umzugs in ein Gebiet ohne UMTS-Versorgung fange ich lieber erstmal gar nicht an. Es kamen x Mahnungen und böse Briefe an, bevor sich jemand fähig zeigte und sowohl den Vertrag gekündigt als auch die noch offenen und unberechtigten Forderungen ausgebucht hat. Inkasso war auch bereits angedroht.

Tut mir leid, aber sowas brauch ich ganz sicher nicht nochmal. Ist ja gut möglich, das sich in der Zwischenzeit einiges getan hat – ich will es aber nicht testen ;)

Review Led Lenser M1 und Led Lenser M5 von Zweibrüder Optoelectronics

[Trigami-Review]
Led Lenser M1, M5 und K3

Kürzlich hat mich ein Paket mit den Hochleistungs-Taschenlampen Led Lenser M1, Led Lenser M5 und Led Lenser K3 von Zweibrüder Optoelectronics erreicht. Harald und Rainer Opolka sind die Firmengründer und Vorreiter der LED-Taschenlampen, wie ich sie hier vorliegen habe.

Die M-Serie verfügt über Microcontroller die eine Kontrolle über viele verschiedene Lichtprogramme mit nur einem Taster ermöglichen. Die Modelle M1 und M5 sind extrem kompakt gebaut bei mehr Licht. Den Treibstoff für die fokussierbaren LED-Taschenlampen dafür liefert eine Hochleistungslithium-Batterie bei der M1 oder eine günstige AA-Batterie bei der M5.

Testbericht Led Lenser M1

Geliefert wird die von mir getestete Led Lenser M1 Taschenlampe in einer schicken schwarzen Box. Im Lieferumfang sind enthalten:
– Taschenlampe
– Batterie (CR123A – 3V Lithium)
– Handschlaufe
– Gürtelholster mit Karabiner
– Herstellerprospekt
– Gebrauchsanleitung
– Smart Card (Kurzanleitung für die Geldbörse)

Die technischen Daten der M1:
– LED: 1 x Cree
– Länge: 97 mm
– Gewicht: 78 Gramm
– Lichstrom: 155 Lumen*
– Batterie: 1 x CR123A 3V
– Energietank: 3,9 Wh*
– Leuchtdauer: 8 h*
* 190 Lumen für ca. 5 Sekunden nach dem Einschalten, danach 155 Lumen. Nach ca. drei – fünf Minuten wird die Lampe selbstständig auf 60 Lumen herunter geregelt (Smart LED Protection). Die Angaben zu Energietank und Leuchtdauer sind Durchschnittswerte und können je nach Chip und Batterie um +/- 15% abweichen.

Haptik
Die M1 ist sehr kompakt gebaut und passt in jede Hosentasche. Dank der Größe und dem geringen Gewicht findet die Lampe bequem in meiner Hosentasche ihren Platz. Durch das Würfelmuster an den Griffflächen ist die M1 sehr gut zu packen.

Verarbeitung
Das Gehäuse besteht aus robustem Metall. Die Lampe wirkt so robust, dass ich sie ohne weiteres auch zume inschlagen eines Nagels nutzen würde. Die Kontakte im Inneren der M1 sind hartvergoldet. Gold hat den Vorteil, das es extrem langlebig ist, Strom sehr gut leitet und nicht rostet.
Da ein Großteil der Taschenlampen mit Korrosionsschäden verursacht durch ausgelaufene Batteriesäure ausfällt, finde ich diese Lösung ziemlich ideal. Laut Herstellerinformation finden sich die hartvergoldeten Kontakte durchgehend bei allen Modellen.
Durch das Speed Fokus System ist der Kopf der M1 ausziehbar. Eigentlich habe ich ja eine Abneigung gegen bewegliche Teile an einem eher robust verarbeiteten Gerät. Die Ausführung bei der getesteten Lampe wirkt allerdings ziemlich stabil.
Das mitgelieferte Holster passt an Gürtel und Koppeln bis zu 80 mm. Es verfügt zur Befestigung über einen Druckknopf und Klettverschlüsse. Zudem ist noch ein Karabinerhaken angebracht. Damit lässt sich das Holster fest am Gürtel tragen.

Bedienung
Die M1 hat mehrere Modi:
– Den 100% Modus mit voller Kraft
– Den 15% Modus in dem hell aber blendfrei geleuchtet wird (z.B. zum Lesen von Karten)
– Den Strobo Modus in dem ein Angreifer durch hell aufblitzendes Licht geblendet werden kann.

Ausgelöst werden die verschiedenen Modi durch einen Taster:
– 1 x Schalten bedeutet 100%
– 1 x Tasten und 1 x Schalten bedeutet 15%
– 2 x Tasten und 1 x Schalten löst den Strobe Modus aus

Die Fokussierung der Lampe wird durch ein hervor- und zurückziehen des Lampenkopfes gesteuert. Das lässt sich bequem auch mit der haltenden Hand bedienen. Durch dieses Spedd Focus genannte System lässt sich der Fokus je nach Bedarf einstellen. Nützlich ist das z.B. nachts im Wald wenn man die voll fokussierte M1 als eine Art Fernlicht benutzen möchte.

Der Batteriewechsel ist eigentlich nicht der Rede wert. Kappe abschrauben, Batterie rausnehmen und neue Batterie einsetzen. Fertig :)

Hier mein Video-Review:

Bilder der getesteten Led Lenser M1:

lenser-1

lenser-2

lenser-3

lenser-4

lenser-5

lenser-holster

Hier auch nochmal ein Foto der im Video angesprochenen Smart Card.

Led Lenser Smart Card

Fazit
Die M1 wird mein neuer Begleiter beim Camping, im Wald oder beim Handwerken. Die robuste Verarbeitung und die starke Leuchtkraft sprechen mich ziemlich an. Einziges Manko ist für mich der fehlende Rollschutz. Es wäre halt schöner, wenn man die Lampe sicher gegen wegrollen lagern könnte. Am positiven Gesamtbild tut das aber keinen echten Abbruch.

Einladung zur Google Wave Developer Sandbox gefällig?

1. Form ausfüllen

Google Wave Developer Sandbox

Link: https://services.google.com/fb/forms/wavesignupfordev/

2. Mail abwarten

An invitation to Google Wave

3. Noch ein Form ausfüllen und auf schnelle Freischaltung des Zugangs hoffen.

Keine Macht dem Linkgeiz!

Keine Macht dem Linkgeiz!

Es wird wieder mal Zeit für eine Blogparade. Angelehnt an die Aktion „Ein Herz für Blogs“ vom StyeSpion schwebt mir vor, am nächsten Dienstag (01.09.2009) einen Beitrag mit von mir gern gelesenen Blogs inklusive kurzer Beschreibung des Blogthemas zu veröffentlichen.
Im Idealfall beteiligen sich an der Aktion noch jede Menge andere Blogger und veröffentlichen unter dem Titel „Keine Macht dem Linkgeiz!“ auf ihren Blogs entsprechende Beiträge. So finden wir Blogger und unsere Leser sicher den einen oder anderen neuen und lesenswerten Blog für unsere Feedreader.
Um für ein entsprechendes Echo im Vorfeld zu sorgen, schmeiße ich mal CiT, mcmatten, chr1spy, und dem PHP Hacker einen Stock an den Kopf. Angesprochen dürft ihr euch aber alle fühlen ;)
Die obige Grafik könnt ihr natürlich gerne für eigene Beiträge zur Aktion verwenden.

P.S.: Vielen Dank an chr1spy für das Motto zur Aktion.

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