Flip UltraHD ausgepackt

Am Mittwoch habe ich eine Flip Ultra HD zum ausgiebigen Test bekommen. Da das Gerät einige Zeit bei mir verbleiben wird, gibt es dazu mehrere Beiträge hier im Blog. Vorab möchte ich anmerken, dass die Teststellung völlig unverbindlich ist und ich daher in meinen Beiträgen völlig frei bin. Gekauft ist anders… ;)

Die Flip Video-Geräte sind äußerst kleine digitale Camcorder, deren erste Version im Jahr 2006 von Pure Digital Technologies in Amerika auf den Markt gebracht wurde. Mittlerweile gehört das Unternehmen zu Cisco und die aktuellen Geräte sind technisch meilenweit vom Ursprung entfernt.

Die wichtigsten technischen Daten der mir vorliegenden UltraHD sind:

Aufnahmezeit
120 Minuten | Interner Speicher 8 GB

TFT-Transflektivdisplay (für helles Tageslicht)
51 mm | 960 x 240 Pixel

Videoqualität und -leistung
1280 x 720 Pixel | 1/4,5″-HD-CMOS-Sensor 2,2-µm-Pixel
30 Bilder/Sekunde
Videokompression: H.264, Audiokompression: AAC, Dateiformat: MP4

Akku
Wiederaufladbarer Flip Video AA-Akku (1,2-V-NiMH-Akku)
Wiederaufladbar über USB-Anschluss
Bis zu 2,5 Std. Betriebsbereitschaft

Handling
108 x 56 x 30 mm | 170 g
Integrierter USB-Stecker
Integrierter Lautsprecher
Integriertes Stereomikrofon
HDMI-Ausgang
Stativhalterung

Geliefert wird die Flip UltraHD kurioserweise mit kurzer Bedienungsanleitung. Ich habe bis jetzt gar nicht geschaut, was drin steht, weil die Bedienung auch ohne Anleitung absolut simpel und sebsterklärend ist. Weiterhin gibt es eine praktische Stofftasche für den Transport der Flip und eine Handschlaufe. Die Tasche ist ein unbedingtes Muss, um die Linse der Flip beim täglichen Gebrauch zu schützen. Mit der Handschlaufe kann ich mich nicht recht anfreunden. Die Schlaufe besteht aus einem in Plastik verpackten Draht und sieht insgesamt eher wie Modeschmuck aus. Lieber wäre mir hier eine Schlaufe aus Stoff oder ein Lanyard gewesen – aber das ist wohl eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Ein tolles Detail ist der integrierte USB-Anschluss, der das lästige mitschleppen eines USB-Kabels erspart. Der Stecker springt auf Knopfdruck aus der Flip hervor und rastet beim zurückklappen wieder fest ein. Kritisch könnte es nur werden, wenn man zu Hause am Desktop an die hinteren Buchsen muss und keine USB-Verlängerung zur Hand hat – was in den seltensten Fällen passieren dürfte. Beim Test mit einem Netbook hat das Prinzip jedenfalls hervorragend funktioniert.

Die Bedienung der Flip gestaltet sich ziemlich simpel. An Einstellungsmöglichkeiten gibt es im Setup nur folgende Möglichkeiten: Sprache ändern, Datum und Uhrzeit einstellen, sowie Aufnahmelicht und -ton ein- und ausschalten.
Mit dem roten Knopf beginnt man eine Aufzeichnung, mit + und – zoomt man, mit den beiden Pfeilen kann man z.B. die Lautstärke ändern, ein Video aussuchen oder im fertigen Video spulen, mit der Play-Taste spielt man ein Video ab und mit dem Papierkorb-Symbol löscht man Videos von der Flip.
Um die UltraHD zu öffnen, gibt es an der Unterseite einen Schiebeknopf zur Entriegelung direkt neben der Stativhalterung. In der Flip UltraHD findet sich dann der mitgelieferte Akku, den man bei Bedarf aber auch durch zwei Batterien ersetzen kann. Dadurch bleibt man völlig flexibel, falls man vor einer Aufnahme vergessen haben sollte, den Akku zu laden.

Der erste Eindruck des Gerätes ist wirklich angenehm. Die Verarbeitung wirkt sehr stabil und zweckentsprechend  die Anordnung der Bedienelemente ist schön durchdacht.

Demnächst wird es hier im Blog noch ausführlicheres zur Flip UltraHD geben. Wer Lust hat, kann sich bis dahin auch im deutschen Flip-Blog umschauen und bei Facebook, YouTube, StudiVZ oder Twitter die Aktivitäten von Flip Video Deutschland verfolgen.

Wer sofort zuschlagen will, wird hier fündig:

Identitätsdiebstahl und hilflose eBay-Kunden

Die Frau von @Dobschat hat aktuell ein Problem: Beim selber googlen ist den beiden ein Angebot auf eBay aufgefallen, dass auf den zweiten Blick eine unangenehme Überraschung bereithält. Ein Unbekannter hat sich bei eBay mit der gestohlenen Identität von Andrea angemeldet. Da es sich um einen gewerblichen Verkäufer handelt, wurde Anzeige erstattet und laut Carsten eBay am 23.01. über den Sachverhalt informiert. An der Stelle wird es dann spannend, wie man einigen von seinen Tweets entnehmen kann:

Pennen die bei #eBay? Mail, Telefon, Fax – aber der Betrüger wird nicht gesperrt… http://dobsch.at/5551

Lustig auch das Telefonat mit #eBay – „Sind sie wirklich sicher, dass es nicht ihr Account ist?“ Arghl…

Ach was, @eBayDE twittert ja auch: also Leute, was muss man tun, damit Ihr einen Betrüger endlich sperrt? Persönlich vorsprechen?

@eBayDE getan, auch angerufen und gefaxt. Beim Anruf wurde mir übrigens gesagt, dass es das Formular gar nicht geben würde. Was ein Spass…

@eBayDE Aber ist ja nicht Euer Problem, wenn hier unter anderer Leute Namen markenrechtsverletzende Produkte verkauft werden, oder was?

@eBayDE tjo, per Formular, Telefon und Fax wurdet ihr nun informiert – aber es tut sich nichts. Und der Betrüger verkauft und verkauft…

@eBayDE Warum gibt es bei Euch keine Identitätsprüfung bei der Anmeldung? Und warum reagiert man bei Euch nicht auf Betrugsmeldungen?

@ebayDE subba, jetzt rufen uns schon betrogene Kunden des Identitätsdiebs an, der Euch seit Samstag bekannt ist! Warum sperrt Ihr den nicht?

Ach so, der Identitätsdieb verkauft weiter sein Zeug bei #ebay – Reaktion von @ebayde: Null. http://dobsch.at/5551

Okay, zumindest wurde jetzt mal der Eingang der Mail von @ebayde bestätigt… und wir sollen doch noch weiter warten…

Drei Tage nach Entdeckung des Indentitätsdiebes und der Meldung bekommt man also eine Eingangsbestätigung. Selbst die Kommunikation mit @eBayDE scheint enttäuschend wenig gebracht zu haben, obwohl die Betreuung des Twitter-Accounts sogar direkt durch die eBay-Pressestelle in Dreilinden stattfindet.

Identitätsdiebstahl kann gerade bei markenrechtlichen Geschichten ganz unangenehm werden und ich kann nur hoffen, dass es sich bei dem von Carsten beschriebenen Vorgang um einen bedauerlichen Einzelfall handelt…

Ein paar Gedanken zu @mannheim

2007 hat Mark Zondler bei Twitter den Benutzernamen @mannheim registriert. Nachdem sich Twitter nun als ziemlich relevant für Onlinemarketing-Aktivitäten herausgestellt hat, möchte die Stadt Mannheim diesen Account gerne für sich. Mark hat daher eine Abmahnung erhalten und soll bis zum 10.02.2010 eine strafbewehrte Unterlassungsverpflichtung abgeben. So viel zu den Fakten.

Als erstes musste ich ja über die Formulierung der Abmahnung schmunzeln. Dort ist die Rede davon, dass nur durch Abgabe der Unterlassungsverpflichtung eine Wiederholungsgefahr ausgeschlossen werden kann. Ich frage mich, wie eine Wiederholung des konkret abgemahnten Sachverhaltes möglich sein soll, wenn Mark den Account an die Stadt Mannheim abgibt? Bezieht sich das jetzt auf den Benutzernamen „mannheim“ bei beliebigen Web-Diensten oder andere Kombinationen mit „mannheim“ enthalten bei Twitter? Ich würde das so schon mal auf gar keinen Fall unterschreiben.

Dann ist es natürlich wieder mal faszinierend, dass der Verantwortliche den Streisand-Effekt nicht kennt oder nicht in seine Planungen einbezogen hat. Was macht er denn, wenn sich nun dutzende User diverse Accounts mit Bestandteil „mannheim“ registrieren und interesssierte Follower so völlig verwirren. @StadtMannheim ist übrigens schon vergeben…

Und wieso muss es überhaupt @mannheim sein? Wieso macht man es dort nicht wie z.B. bei @StadtOsnabrueck? Ich finde es wesentlich angenehmer, wenn sich eine Gemeinde für einen Account mit dem Zusatz „Stadt“ oder „Kreis“ entscheidet.

Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass hier wieder mal eine Menge Porzellan zerstört wurde ohne das es dafür einen konkreten Anlass gegeben hätte. Bis vor ein paar Wochen habe ich jeden dieser Fälle und die Reaktion der Abmahner interessiert verfolgt, aber mittlerweile wird es echt langweilig… *gähn*

Abseits des Mainstreams

Ich habe mich gerade sehr über die Nennung meines Blogs im Beitrag
25 wunderbare deutsche Blogs abseits des Mainstreams“
von YuccaTree Post gefreut. Jürgen Vielmeier stellt dort Blogs vor, die sich „mit viel Hingabe ihrem Alltag oder einem speziellen Thema“ widmen.

In der Liste sind einige Blogs vorhanden, die ich bereits seit längerem lese, wie z.B. den Blog von Klaus Keppler, Markus Bertling (Empfehlung!) oder Jörg Wittkewitz. Beim kurzen Durchklicken sahen auch einige andere recht vielversprechend aus und haben den Weg in meinen RSS-Reader gefunden.

Ich habe in den letzten Tagen und Wochen auch einige Blogs gefunden, die mir bisher noch nicht so aufgefallen oder die ganz frisch sind. Da wäre z.B. Niklas Obermeier der fleißig twittert und mit seinem extrem frischen Blog angenehm kurzweilig unterwegs ist. Nach dem Umzug von der alten Domain ist dabei anscheinend viel Content auf der Strecke geblieben. Schade drum, aber in Zukunft wird man von Niklas sicher noch mehr hören.

Dann fällt mir noch der Christian Jung ein, der bei Twitter als campino2k unterwegs ist und sich mit seinem Blog in den Themen Web, Linux und Open Source bewegt. Chris bietet da eine wirklich schöne Mischung an.

Auf Netzpanorama.de findet sich mit dem Macher von Online-Cash.org ein alter Bekannter. Nach dem Wechsel der eher unglücklichen Domain bekommt Piet meine besten Wünsche für die Zukunft. Hat bisher immer Spass gemacht, seine ausführlichen und sorgfältig geschriebenen Beiträge zu lesen.

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer „unbekannter“ oder frischer Blogs, die mir täglich über den Weg laufen und bei denen ich aufhorche. Bisher hab ich mir immer vorgenommen, diese Blogs hier vorzustellen. Leider ist aus den guten Vorsätzen bsiher recht wenig geworden. Vielleicht demnächst mal regelmäßiger… ;)

1&1 lädt zum Bloggertreffen mit Marcell D’Avis

Nachdem die Social Media-Truppe von 1&1 im Forum von Chip gesperrt wurde, gibt es nun die nächste Runde in Sachen Kundenzufriedenheit zu bewundern. 1&1 lädt für den 15.01.2010 zu einem „Bloggertreffen“ nach Montabaur  ein. Die Firma möchte geneigten Bloggern dort Marcell D’Avis und seine Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit vorstellen. Danach möchte man von den Bloggern Feedback zu der Kampagne und auch Vorschläge, was man besser machen kann.

Es ist natürlich bemerkenswert, dass sich 1&1 irgendwie engagiert, aber wie der Webarchitekt in seinem Beitrag dazu bereits angemerkt hat, empfinde auch ich das ganze als ziemlich dreist. 1&1 startet also dieses Kundenzufriedensheitsding und  trifft damit z.B. bei Twitter oft auf amüsierte Vertreter des Social Web, die sich bissige Kommentare nicht immer verkneifen können. Was liegt da also näher, als sich mal ein paar von denen zu sich einzuladen. Man kann das „Feedback einholen“ nennen oder auch „Wie greife ich die ideale Web 2.0-Strategie für lau ab“.

In den Kommentaren bei Kai wurde zwar angemerkt, dass z.B. Fahrtkosten erstattet würden, aber mal ehrlich: Da hängt noch viel mehr dran. Wenn man mal alle finanziellen Aspekte außer acht lassen würde, bringt man dort nicht zuletzt seine über lange Jahre gesammelte Erfahrung ein, die sich gar nicht in Geld aufwiegen lässt. Ich finde es wirklich extrem „offensiv“ das so durchziehen zu wollen.

Kleiner Tipp an die Leute von 1&1: Fahrt mal zu dem einen oder anderen populären Blogger, der wirklich weiß wovon er redet. Fragt ihn in einem Videointerview, wie er die aktuelle Kampagne reflektiert und stellt das ungeschnitten in euren Blog. Notfalls könntet ihr sowas sogar mal mit Kunden machen die Probleme hatten und deren Probleme ihr gelöst habt. Das stellt ihr dann in euren Blog und macht euch damit extrem glaubwürdig. Im besten Fall bekommt ihr dann sogar ehrliches Feedback, auf das ihr aufbauen könnt. Ob euch diese Einladungen per Mail zu einem „Bloggertreffen“ weiterbringen, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.

Für das Wochenende wurde übrigens wenig schönes Wetter mit eher dunklen Wolken am Horizont vorhergesagt. Ich bin gespannt, wie es sich in der nächsten Woche entwickelt…

Google – Schluß mit Zensur oder Rückzug aus China

Google hat soeben einen bemerkenswerten Blogpost veröffentlicht. Darin ging es um kürzlich erfolgte Attacken gegen Google aus China und den Versuchen, in die Googlemail-Accounts von Menschenrechtlern einzubrechen. Weiterhin wurde wohl festgestellt, dass über einen längeren Zeitraum routinemäßig unbefugte Logins in die Mailkonten von Anwälten aus den USA, China und Europa gab, die sich mit Menschenrechten beschäftigen. Diese Zugriffe resultieren nicht aus Einbrüchen bei Google, sondern vermutlich aus geschickter Spionage nach den Zugangsdaten.

Aus den Attacken zieht Google nun folgende Konsequenz:

These attacks and the surveillance they have uncovered–combined with the attempts over the past year to further limit free speech on the web–have led us to conclude that we should review the feasibility of our business operations in China. We have decided we are no longer willing to continue censoring our results on Google.cn, and so over the next few weeks we will be discussing with the Chinese government the basis on which we could operate an unfiltered search engine within the law, if at all. We recognize that this may well mean having to shut down Google.cn, and potentially our offices in China.

Im Klartext ist Google also nicht mehr gewilllt, ein Engagement in der derzeitigen Form in China fortzuführen. Es soll Gespräche mit chinesischen Behörden über eine Lockerung der Zensur geben, in deren letzter Konsequenz Google auch eine Schließung von Google.cn und der Büros in China in Kauf nehmen will.

Daumen hoch für die Entscheider. Die Entscheidung von Google wird zwar nichts an den Zuständen in China ändern, aber dieses Zeichen ist sicher sehr viel wert… :)

Media Markt, Sparfüchse und Gutscheine

Bei Media Markt gab es kürzlich eine Aktion, bei der jeder zehnte Einkauf umsonst war. Das lief wohl so ab, dass auf dem Bon eine Nummer aufgedruckt wurde und jeweils am Abend die entsprechende Gewinnnummer veröffentlicht. Jeder der die Gewinnnummer hatte, durfte sich den Gegenwert seines Einkaufes wieder auszahlen lassen.

Nun haben sich in den vergangenen Tagen schon so einige Blogger Gedanken darüber gemacht, wie man das System austricksen könnte. Beim Rackblogger zum Beispiel wurde darüber sinniert, ob bei einem Umtausch die Einkäufe des Vortages bar ausgezahlt werden oder es einen Gutschein gibt.

Durch einen Tweet von Christoph Salzig bin ich gerade auf ein Forum aufmerksam geworden, wo ebenfalls eine solche Diskussion stattgefunden hat. Dort geben viele User an, bei einem Umtausch Bargeld bekommen zu haben.

Caschy hat eben noch einen Artikel verlinkt, in dem sich Kunden darüber beklagen, vom Media Markt angeblich „arglistig getäuscht“ worden zu sein.

Laut dem Bericht stapeln sich bei Daniela und Wolfgang Weyer aus Essen-Stoppenberg DVD-Recorder, Videokameras und eine Playstation im Wohnzimmer. Ihr Plan war, jeweils mehrere Einkäufe an einem Tag zu tätigen und die Artikel aus Bons ohne Gewinn am nächsten Tag umzutauschen. Dieser Plan ging nicht auf, da offenbar sehr viele Kunden in der entsprechenden Filiale das gleiche vorhatten und der betroffene Media Markt die Waren nur noch gegen Gutscheine zurückgenommen hat.

Mir ist wirklich nicht klar, wo da eine arglistige Täuschung vorliegen soll. Media Markt zieht absolut korrekt die Gewinnaktion durch und nimmt sogar noch aus Kulanz Waren zurück. Ob das jetzt gegen Gutschein oder gegen Bargeld erfolgt, spielt für den normalen Kunden doch keine Rolle.

Erst die Gewinnaktion des Media Marktes austricksen zu wollen und sich dann als Opfer darzustellen, schlägt dem Faß doch mal mit einem schwungvollen Hieb den Boden aus. Mag gut sein, dass der Media Markt in der Vergangenheit beim Umtausch auch mal Bargeld ausgezahlt hat – sich daraus ein Gewohnheitsrecht zu konstruieren und so seine eigene Trickserei rechtfertigen zu wollen ist aber ziemlich… :X

3 Invites für Rivva Buzz

Seit einiger Zeit läuft eine Alpha-Version des Twitter-Aggregators von Rivva. Besonders erfolgreich war dabei die „Buzz“-Seite.

Diese wird jetzt für einen breiteren Nutzerkreis geöffnet. Zum Start kann jeder Alpha-Tester 3 Invites vergeben und jeder der Eingeladen wird seinerseits auch wieder 3. Damit ist sichergestellt, dass die Sache fix in Fahrt kommt.

Ich werde es ähnlich halten wie Markus und die Invites an diejenigen Kommentatoren vergeben, bei denen ich ein gewisses „ernsthaftes“ Interesse nachvollziehen kann.

Mein öffentlicher Buzz findet sich übrigens hier:
Twitter-Buzz von Parkrocker bei Rivva