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Schlagwort: Code (Seite 1 von 2)

Kurz notiert: HTTPS erzwingen

Google mag ja schon seit einiger Zeit verschlüsselte Verbindungen und dank Let’s Encrypt kommt man mittlerweile ja auch recht unkompliziert an brauchbare Zertifikate. Wenn bei euch jede Anfrage auf die HTTPS-verschlüsselte Verbindung umgeleitet werden soll, hilft folgender Eintrag in eurer .htaccess-Datei:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTPS} !=on
RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301]

Herkunft von Mailadressen zurückverfolgen

Mir geht es immer irre auf den Senkel, wenn ich Opfer von Kaltaquise werde und die Firmen mir nichtmal eindeutig die Herkunft meiner Kontaktdaten nennen können oder wollen.
Beim letzten Mal ist mir ein interessanter Gedanke durch den kopf geschossen, wie man das zumindest bei Mailadressen transparent machen könnte. Ich weiß nicht, ob und wie das in Deutschland überhaupt realisierbar wäre, aber erstmal so als grober Entwurf:

Ich stelle mir vor, dass ich als Webseiten- oder Blogbetreiber in meinem Impressum einen kleinen Codeschnippsel einbinde. Dieser Code generiert bei jedem Seitenaufruf eine neue Mailadresse. In der generierten Mailadresse sind dann Referrer, IP, Datum, Uhrzeit und dergleichen des Besuchers codiert enthalten.
Ich als Seitenbetreiber könnte somit jederzeit nachverfolgen, woher genau jemand meine Mailadresse hat. Sie würde damit (wenn auch im engen Rahmen) nachverfolgbar.

Zur Decodierung der in der Mailadresse enthaltenen Angaben sind mehrere Wege vorstellbar.

1. Speicherung in einer Datenbank
Jede erzeugte Adresse wird mit den oben beispielhaft genannten Angaben in einer Datenbank gespeichert und bleibt dauerhaft für den Seitenbetreiber abrufbar. Diese Lösung könnte dann selber gehostet werden oder zentral von einem Drittanbieter.

2. Entschlüsselung mit privatem Key
Hierbei wären alle Daten in der Mailadresse selber enthalten und nur mit einem privaten Key zu entschlüsseln. Nachteil wäre hier ganz klar die erforderliche Länge die benötigt werden würde, um alle Informationen unterzubringen.

Knackpunkt dürfte in Deutschland der Datenschutz sein. Ich bin kein Jurist, stelle mir den oraktischen Einsatz aber eher schwierig vor.

Ich fände es klasse, wenn jemand mal sowas in der Art realisieren würde. Damit wäre es dann möglich dem nächsten nervigen Kaltaquisiteur vor die Nase zu sagen „Moooment, diese Kontaktadresse wurde am X von Y generiert. Die haben sie sicher nicht ergoogelt. Wo wurde die gekauft?“.

Vielleicht nur ein Spielzeug oder gar total überflüssig, aber die Idee geistert mir schon ewig im Kopf rum und musste jetzt einfach mal raus :)

Der Weg zum eigenen URL-Shortener

Es gibt einige Dienste die ich ungern aus der eigenen Kontrolle gebe. Dazu gehört auch das kürzen von URLs. Ich verwende ziemlich häufig an diversen Stellen Short-URLs und es wäre mehr als ärgerlich, wenn eines Tages der bevorzugte Anbieter seinen Laden schließt und alle Links unbrauchbar werden. Die Entscheidung zum Betrieb eines eigenen Shorteners ist mir daher ziemlich leicht gefallen.

1. Kurze URL
Am besten eignet sich für die angestrebte Verwendung eine möglichst kurze Domain mit nur zwei oder drei Stellen. Ich habe mich der Einfachheit halber für eine .de-Domain mit drei Stellen entschieden. Einen guten Überblick über die wenigen noch freien kurzen Domains gibt die Webseite short-domains.de

short-domains.de

Im Bereich „Domain Listen“ bin ich fündig geworden und habe mir dann x9u.de registriert. Klar, die Domains sind nicht der Knaller, aber ohne viel Geld in die Hand zu nehmen dürften knallige kurze Domains kaum zu bekommen sein – jedenfalls nicht bei der .de-Endung.

2. URL-Shortener-Script
Als Script für meinen Shortener habe ich YOURLS gewählt.

Features
– Der Dienst kann öffentlich oder privat betrieben werden
– Zufälliges kürzen oder URL-Keyword möglich
– Bookmarklet
– Click-Tracking
– Ajax-Interface
– API

Systemvoraussetzungen
– Server mit mod_rewrite- Mindestens PHP 4.3
– Mindestens MySQL 4.1
– Empfohlen wird Curl und BCMath

Backend von YOURLS

YOURLS unterstützt URL-Keywords mit bis zu 12 Zeichen. Möglich sind insgesamt 4,738,381,338,321,617,846 URLs.

3. Platzhalterseite für die Short-URL
Bei privatem Betrieb bietet es sich an, einen Platzhalter auf die Domain des Shorteners zu schalten der z.B. die letzten oder beliebtesten Links anzeigt. YOURLS bietet mit seiner API alle Möglichkeiten um sich auszulassen. Beispiel wie man sich die letzten 5 Links zieht:

$username = 'USERNAME';
$password = 'PASSWORD';
$api_url = 'URL DER API';
$ch = curl_init();
curl_setopt($ch, CURLOPT_URL, $api_url);
curl_setopt($ch, CURLOPT_HEADER, 0);
curl_setopt($ch, CURLOPT_RETURNTRANSFER, true);
curl_setopt($ch, CURLOPT_POST, 1);
curl_setopt($ch, CURLOPT_POSTFIELDS, array(
'action' => 'stats',
'filter' => 'last',
'limit' => '5',
'format' => 'xml',
'username' => $username,
'password' => $password
));
$data = curl_exec($ch);
curl_close($ch);

4. WordPress-Plugin
YOURLS kommt mit einem WordPress-Plugin, dass für neue Postings oder Pages eine Short-URLs erzeugt und direkt einen Tweet an Twitter sendet.

YOURLS WordPress-Plugin

Dazu kann das Plugin Remote auf eine eigene YOURLS-Installation zugreifen oder auch andere Dienste wie tinyurl nutzen (was ich in dem Zusammenhang allerdings für überflüssig halte). So ist es z.B. möglich Short-URLs mehrere Blogs oder Webseiten zentral mit einer Installation zu erzeugen.

Mit dem oben erklärten Setup geht es mirnun wesentlich besser weil ich weiß das meine Short-URLs auch noch in sehr, sehr langer zeit verfügbar sein werden. Ich kann das nur weiterempfehlen. Echter Aufwand entsteht bei der Einrichtung ja nicht.

WordPress 2.8 – Test einer modifizierten mo.php

Auf code-styling.de habe ich gerade einen Artikel zur Reduzierung des Speicherverbrauchs von WordPress 2.8 entdeckt. Dort wird eine modifizierte mo.php für die deutsche Sprachdatei angeboten.

Original mo.php
memory-1

Modifizierte mo.php
memory-2

Um Gehör im WordPress Trac zu finden, wären möglichst viele Rückmeldungen dazu nicht schlecht. Also frisch auf zum Testen und dann Rückmeldung in den Kommentaren bei code-styling.de geben.

Mail-Adressen auf Gültigkeit prüfen

Es ist immer mal wieder erforderlich, eingegebene Mail-Adressen auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen. Am simpelsten lässt sich das mit regulären Ausdrücken handhaben. Der folgende Code gibt entsprechend True (Adressform korrekt) oder False (Adressform nicht korrekt) zurück:

if (ereg("^[_a-zA-Z0-9-]+
(.[_a-zA-Z0-9-]+)*@[a-zA-Z0-9-]
+.([a-zA-Z0-9]{2,4})$",
$mailadresse))

Die Mail-Adresse kann am Anfang aus beliebigen Ziffern, Buchstaben und den Sonderzeichen „_“ und „-“ bestehen. Als Trennzeichen ist der „.“ zulässig. Nach dem „@“ muss ein Domainname aus ebenfalls beliebigen Ziffern, Buchstaben oder dem Bindestrich folgen. Nach dem „.“ als Trennzeichen zur TLD muss nochmals eine Buchstabenfolge folgen.

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