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Schlagwort: E-Mail

Herkunft von Mailadressen zurückverfolgen

Mir geht es immer irre auf den Senkel, wenn ich Opfer von Kaltaquise werde und die Firmen mir nichtmal eindeutig die Herkunft meiner Kontaktdaten nennen können oder wollen.
Beim letzten Mal ist mir ein interessanter Gedanke durch den kopf geschossen, wie man das zumindest bei Mailadressen transparent machen könnte. Ich weiß nicht, ob und wie das in Deutschland überhaupt realisierbar wäre, aber erstmal so als grober Entwurf:

Ich stelle mir vor, dass ich als Webseiten- oder Blogbetreiber in meinem Impressum einen kleinen Codeschnippsel einbinde. Dieser Code generiert bei jedem Seitenaufruf eine neue Mailadresse. In der generierten Mailadresse sind dann Referrer, IP, Datum, Uhrzeit und dergleichen des Besuchers codiert enthalten.
Ich als Seitenbetreiber könnte somit jederzeit nachverfolgen, woher genau jemand meine Mailadresse hat. Sie würde damit (wenn auch im engen Rahmen) nachverfolgbar.

Zur Decodierung der in der Mailadresse enthaltenen Angaben sind mehrere Wege vorstellbar.

1. Speicherung in einer Datenbank
Jede erzeugte Adresse wird mit den oben beispielhaft genannten Angaben in einer Datenbank gespeichert und bleibt dauerhaft für den Seitenbetreiber abrufbar. Diese Lösung könnte dann selber gehostet werden oder zentral von einem Drittanbieter.

2. Entschlüsselung mit privatem Key
Hierbei wären alle Daten in der Mailadresse selber enthalten und nur mit einem privaten Key zu entschlüsseln. Nachteil wäre hier ganz klar die erforderliche Länge die benötigt werden würde, um alle Informationen unterzubringen.

Knackpunkt dürfte in Deutschland der Datenschutz sein. Ich bin kein Jurist, stelle mir den oraktischen Einsatz aber eher schwierig vor.

Ich fände es klasse, wenn jemand mal sowas in der Art realisieren würde. Damit wäre es dann möglich dem nächsten nervigen Kaltaquisiteur vor die Nase zu sagen „Moooment, diese Kontaktadresse wurde am X von Y generiert. Die haben sie sicher nicht ergoogelt. Wo wurde die gekauft?“.

Vielleicht nur ein Spielzeug oder gar total überflüssig, aber die Idee geistert mir schon ewig im Kopf rum und musste jetzt einfach mal raus :)

Mail-Adressen auf Gültigkeit prüfen

Es ist immer mal wieder erforderlich, eingegebene Mail-Adressen auf ihre Gültigkeit hin zu prüfen. Am simpelsten lässt sich das mit regulären Ausdrücken handhaben. Der folgende Code gibt entsprechend True (Adressform korrekt) oder False (Adressform nicht korrekt) zurück:

if (ereg("^[_a-zA-Z0-9-]+
(.[_a-zA-Z0-9-]+)*@[a-zA-Z0-9-]
+.([a-zA-Z0-9]{2,4})$",
$mailadresse))

Die Mail-Adresse kann am Anfang aus beliebigen Ziffern, Buchstaben und den Sonderzeichen „_“ und „-“ bestehen. Als Trennzeichen ist der „.“ zulässig. Nach dem „@“ muss ein Domainname aus ebenfalls beliebigen Ziffern, Buchstaben oder dem Bindestrich folgen. Nach dem „.“ als Trennzeichen zur TLD muss nochmals eine Buchstabenfolge folgen.

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