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Schlagwort: Erfahrungsbericht

Und wieder versaut mir der große blaue Dienstleister das Onlineshopping

27.01.
Ware bestellt.

29.01.
Ware hat Lager verlassen.

06.02.
Im Tracking wird eingetragen, dass meine Sendung seit dem 03.02. im Shop auf Abholung wartet (WTF?). Eine Benachrichtigung darüber hat der Zusteller nicht bei mir hinterlegt.

10.02.
Ich widerrufe meine Bestellung unter Angabe des Sachverhalts.

11.02.
Ich erhalte eine Mail, die mich mit Textbausteinen abspeist und nicht auf das Kernproblem eingeht.
Am gleichen Tag bin ich zufällig im Paketshop/Zeitschriftenladen udn spreche die Verkäuferin auf das Paket an. Sie meint, ohne Karte könne ich ja eh gar nicht wissen, dass ein Paket für mich hinterlegt wurde und glaubt mir nicht, dass man sowas im Internet tracken kann. Auf meine Bemerkung, dass ich das Paket dann einfach bei ihr lasse, bis es schwarz wird, entgegnet sie, dass ihr das eh egal ist. Na Hauptsache der Zusteller des blauen Dienstleisters hat seine Prämie für die erfolgreiche Zustellung bekommen… -.-

Ein wenig Kritik an der Flip Ultra HD

Nach ausgiebigem Test der Flip Ultra HD gibt es einige Punkte die mich trotz meiner anfänglichen Begeisterung nicht zufriedenstellen konnten.

– Der USB-Stecker hat sich im Praxiseinsatz für mich als unpraktisch erwiesen. Was am Netbook noch gut funktioniert hat, war an anderen Rechnern nicht immer unproblematisch. Oft war es bei den von mir verwendeten Rechnern nicht möglich, einen passenden freien USB-Steckplatz zu finden und dann ging die Sucherei nach einem Kabel los. Einfach so frei in der Luft stecken lassen wollte ich die Flip dann auch nicht.

– Wegen dem von mir als ungünstig empfundenen Handling des USB-Anschlusses habe ich einen Steckplatz für SD(HC)-Speicherkarten an der Flip vermisst.

– Die Flip Ultra HD bricht Aufnahmen nach gut einer Stunde ab. Das liegt laut einem Kommentar von Stefan Oßwald bei ifranznation.de am verwendet Dateisystem Fat32.

– Die Aufladung über den USB-Anschluss ohne ein separates Ladegerät hat mich ziemlich entnervt. Beim Aufladen der Flip musste ich öfter mal einen Rechner einschalten, den ich aktuell gar nicht benutzen musste/wollte. Angesichts des Ladezyklus der Flip würde ich mir ein externes Ladegerät (im Lieferumfang) wünschen.

– Bei verfügbarem USB-Steckplatz hat die Flip beim Aufladen meist so gelegen, dass ich nicht auf das Display schauen konnte. So war eine bequeme Kontrolle des Ladezustandes nicht möglich. Schön wäre hier eine Ladeanzeige am Kopfende des Gerätes oder zusätzlich auf der Front.

– Bei meinem Test wurde die Flip hin und wieder nicht korrekt von meinem Rechner erkannt. Das mag ein rein subjektiver Einzelfall gewesen sein, aber er hat mich auf ein anderes Problem gebracht. Es war mir nicht möglich, Dateien die ich manuell in den von FlipShare auf meinem Rechner angelegten Ordner zu kopieren und diese danach in FlipShare zu bearbeiten. Eine entsprechende Importfunktion konnte ich nicht finden.

– Die FlipShare-Software lädt mit ihr bearbeitetes Material aktuell nicht in HD zu YouTube hoch. Wer seine Videos in HD im Netz verfügbar haben möchte, muss also manuell tätig werden und die entsprechenden Dateien selber auf YouTube schieben.

– Ich habe in FlipShare keine Möglichkeit gefunden, Tags oder eine Beschreibung zum Video hinzuzufügen. Das musste ich nach dem Upload manuell in YouTube erledigen.

– Im Lieferumfang habe ich ein HDMI-Kabel vermisst.

Das ganze ist nicht als Bashing zu sehen, sondern als Versuch einer kritischen Betrachtung der Punkte, die mich einfach gestört haben. Nach wie vor würde ich ambitionierten YouTube-Nutzern eine Flip für unkomplizierte und vergleichsweise hochwertige Aufnahmen empfehlen.

Elektronikhandel mit richtig dickem Schnitt

Eine Geschichte, die das Leben geschrieben hat. Die Hauptrollen spielen ein Telefon, ein Kabel und ein Elektronikfachhändler.

Das Telefon wies immer wieder mal ein nerviges Rauschen auf, dass sich als Wackelkontakt im mitgelieferten Kabel herausgestellt hat. Um das Problem zu beheben, erwirbt man im örtlichen Fachhandel Ersatz. Doch Überraschung: Der Ersatz macht das Telefon vom ersten Moment an unbenutzbar. Offenbar ist das vom Fachhändler verkaufte Kabel bereits defekt gewesen oder extreme B-Ware. Also hin zum Händler und dort ein anderes Kabel verlangt.
Zu Hause angekommen ist auch dieses wieder defekt. Also nochmal ab zum Händler und sich beschweren. Was bekommt man dann als Reaktion? Klar, ein unfreundliches „Wollen sie mir jetzt ihren kaputten Scheiss andrehen?“.
Da geht die Kinnlade natürlich erstmal runter. Ein Händler der offensichtlich defekte oder zumindest extrem minderwertige Ware verkauft, schiebt seinem Kunden den schwarzen Peter zu. Ich möchte nicht wissen, wie oft diese Masche zieht und wer alles auf eine Reklamation beim doch eher geringen Warenwert verzichtet. Bestimmt ein extrem guter Schnitt für den Fachhändler.

Das danach bei Saturn erworbene Kabel (das nur geringfügig teuerer war) funktioniert übrigens einwandfrei. Schon seltsam… ;)

Gastbeitrag im Blog von simyo

simyo hat kürzlich auf der simyoDE Facebook Fanpage dazu aufgerufen, Feedback zum neuen Palm Pre zu geben. Ich bin der Aufforderung mal nachgekommen und habe einen Erfahrungsbericht zum Palm Pre verfasst.

Palm meldet sich mit dem lange erwarteten Palm Pre auf dem Markt zurück. Lange Zeit war es eher ruhig um das Unternehmen mit den altehrwürdigen PalmOS. Das Palm Pre setzt mit dem neuen Betriebssystem WebOS auf alte Stärken wie Kontakte organisieren sowie Zeitabläufe und Termine planen. Zusätzlich will Palm mit dem Pre auch die mobilen Surfer für sich gewinnen, die bisher doch eher dem iPhone zugeneigt waren. Doch was bringt das Palm Pre gegen das iPhone in die Waage? Ich habe das Gerät mit meiner simyo-Karte getestet…

Den ganzen Erfahrungsbericht könnt ihr im simyo-Blog lesen:
Mein Erfahrungsbericht zum Palm Pre

Warum ich garantiert nie wieder Kunde bei Vodafone werde

Bei Twitter versucht jemand mir immer wieder Vodafone schmackhaft zu machen. Ich will allerdings nicht und kann das auch gut nachvollziehbar begründen.

2006 brauchte ich aus diversen Gründen dringend einen UMTS-Zugang. Bei Vodafone bekam ich die Easy Box mit irgendeiner Volumenflat. Das warne glaube ich 5 GB.

Die Sache lief soweit einwandfrei bis auf die hin und wieder auftretenden Verbindungsabbrüche. Was nicht einwandfrei lief war die Rechnungsstellung. Die Easy Box sollte das Inklusivvolumen nur innerhalb einer definierten Zone rund um meine Räumlichkeiten nutzen können.
Ich hab das Gerät nie außerhalb dieses Bereiches genutzt, bekam aber trotzdem Rechnungen wie diese hier:

Auszug aus einer Vodafone-Rechnung

Die Hotline hat sich zwar jedesmal verständnisvoll gezeigt und die Beträge gutgeschrieben, das Problem ist jedoch immer und immer wieder aufgetreten. Zum Glück waren die Beträge da jeweils geringer. Ich hab ja Verständnis aufgebracht (trotz Nutzung in der Innenstadt wo das alles kein Problem sein sollte), wollte aber ncht weiterhin ständig neuen Hotlinern mein Problem erklären und regelmäßig Gutschriften für die Folgemonate einfordern. Auszahlungen der Gutschriften erforderten auch extra Formalitäten wenn ich mich richtig erinnere.

Von der außerordentlichen Kündigung aufgrund eines Umzugs in ein Gebiet ohne UMTS-Versorgung fange ich lieber erstmal gar nicht an. Es kamen x Mahnungen und böse Briefe an, bevor sich jemand fähig zeigte und sowohl den Vertrag gekündigt als auch die noch offenen und unberechtigten Forderungen ausgebucht hat. Inkasso war auch bereits angedroht.

Tut mir leid, aber sowas brauch ich ganz sicher nicht nochmal. Ist ja gut möglich, das sich in der Zwischenzeit einiges getan hat – ich will es aber nicht testen ;)

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