Mit der PSP hat der Sony-Konzern es bisher nicht leicht gehabt. Die Verkaufszahlen dürften über die Jahre hinweg weit hinter dem geblieben sein, was man sich erhofft hatte und Entwickler beklagten sich über angeblich schlechte Unterstützung durch Sony.

Anfang Oktober kam nun die PSP Go auf den Markt. Für ca. 250 Euro erhält der geneigte Gamer eine Konsole, die auf den ersten Blick trotz des höheren Preises grob in der Leistung beschnitten wurde. Die UMD-Unterstützung fehlt, die Akku-Laufzeit hat sich drastisch verringert und der Kartenleser aktzeptiert nur noch Memory Sticks Micro M2. Auch kostspielig erworbenes Zubehör lässt sich nur mit einem eher unschönen Anbaurahmen oder halt gar nicht mehr nutzen. Die Mini-USB-Buchse fehlt und der Bildschirm ist kleiner als bei den Vorgängermodellen. Weiterlesen