Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel vorab berichtet, soll die Firma VZnet mit dem mutmaßlichen Datendieb über eine Rückgabe der Datensätze verhandelt haben. Der Technikchef der VZ-Netze soll dem 20-jährigen dabei aus Eigeninitiative Geld angeboten haben, wenn die Sache dann nicht publik würde. Es dürfte wohl das Geheimnis der direkt Betiligten bleiben, wie sich die Sache nach Bekanntwerden der Vorfälle entwickelt hat.
Ich bin mir sicher, dass in den nächsten Tagen auch Theorien die Runde machen werden, dass VZnet dem jungen Mann eine Erpressung in die Schuhe schieben wollte, nachdem die Datenlecks öffentlich wurden und ihn damit indirekt in den Selbstmord getrieben hat.
Aber wie gesagt: Sind ja alles nur Mutmaßungen und der VZ-Geschäftsführer bleibt sowieso bei seiner bisherigen Darstellung.

Wer mehr dazu lesen will, dem empfehle ich den Artikel bei kress.de

Update
Hier der direkte Link zur Vorabmeldung von Spiegel.de