Gerade eine interessante Episode zum Demokratieverständnis im Vorstand der Piratenpartei gefunden:

Ahoi! Ich werde jeden Tag ein wenig mehr von dem Vorstand enttäuscht, hier die Folge II von X zum Demokrativerständnis des Vorstandes; heute mal wieder Stefan „Aaron“ König, der sich nicht entblödete folgendes auf der Berliner Mailingliste von sich zu geben:

Stefan „Aaron“ König hat geschrieben:
Ahoi,

hier mein Kommentar zur Kritik von Alexander & Co:

Ich finde die Idee eines Zukunftsministeriums herrvoragend, genau solche Initiativen brauchen wir!

Ja, sie beruht vor allem auf der inidividuellen Arbeit von Pavel Meyer und Christopher Lauer, die Idee wurde nicht in endlosen Foren-, ML- und Wiki-Disskussionen zerredet, und gerade deshalb ist sie so gut geworden.

Das heißt im Klartext: Gute Arbeitsergebnisse kommen nicht in der Zusammenarbeit vieler Piraten zustande, sondern nur in Einzelinitiativen. Und da reichen dann zwei Personen, die sich die Arbeit machen, um den Vorstand davon zu begeistern.

Hier der ganze Beitrag: Vom Demokratieverständnis und dem Bundesvorstand Teil II

Und nochmal als Screenshot, falls er zufällig bald nicht mehr auffindbar sein sollte:

Demokratie bei den Piraten

Also auf Basisdemokratie legt man bei denen ja offensichtlich doch nicht soviel Wert. Bin gespannt was von der vielbeschriebenen Meinungsfreiheit langfristig übrigbleibt…